Headquartermanagement

Die Zentralen Verwaltungen von großen Unternehmen in Sozial-, Gesundheits- und Bildungsunternehmen sind in den letzten Jahren zwar leistungsfähiger geworden, sie wurden aber in der Regel auch immer größer. Die Ursachen hierfür sind schnell identifiziert: die zunehmende Komplexität der Leistungserbringung sowie der zunehmende Kostendruck haben vielfach zu einer Zentralisierung der Overhead-Kapazitäten geführt. Weiterhin sind sog. „Shared Services“ und „Outsourcing“ probate Instrumente zur effizienten Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Unterstützungsprozesse.


Im Rahmen unserer Beratungstätigkeit werden wir in diesem Zusammenhang immer wieder mit den gleichen Fragen unserer Kunden konfrontiert:

  • Ist unsere zentrale Verwaltung zu groß, oder gibt es Spielraum für weitere qualitätsneutrale Kostensenkungen?
  • Welchen Umfang und welche Struktur sollte unsere Zentrale haben?
  • Welche Rolle sollte die Zentrale Verwaltung in der Steuerung der operativen Prozesse spielen?
  • Welchen Beitrag generiert das Headquarter zum Unternehmenserfolg und wie kann man diesen Beitrag sichtbar machen?
  • Setzen wir in der zentralen Verwaltung die richtigen Instrumente und Methoden ein, um die genannten Fragen beantworten zu können?
 

Aktuelles


12.04.2012
Artikel in BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Informationsdienst der LASA Brandenburg GmbH erschienen
Weiterlesen...
 
30.03.2012
Veranstaltungshinweis: DGCS-Congress 2012
Weiterlesen...
 
29.03.2012
Zwei Artikel in SOZIALwirtschaft - Zeitschrift für Führungskräfte in sozialen Unternehmen erschienen
Weiterlesen...
 
21.03.2012
Elisabeth Peper im April auf Fachtag der BAG KJS in Köln
Weiterlesen...
 

Weitere Meldungen