Organisation & Exzellenz

Ist die strategische Richtung klar, gilt es, die organisatorischen Strukturen und Prozesse so zu optimieren, dass die strategischen Ziele möglichst gut realisiert werden können. Und weil die Intervalle, in denen Organisationen in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft sich veränderten Markt- und Kundenanforderungen anpassen müssen, kürzer werden haben auch organisatorische Anpassungsleistungen eine größere Bedeutung als in der Vergangenheit. Die Suche nach organisatorischer Exzellenz wird somit zur Daueraufgabe. Exzellenz bedeutet für Unternehmen in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft, dass Strukturen und -prozesse vor dem Hintergrund der Strategie wirtschaftlich effizient und effektiv im Hinblick auf die intendierten fachlichen Ziele gestaltet werden. Jeder Kernprozess, jeder Managementprozess und jeder Unterstützungsprozess muss auf seine Qualität für den Klienten überprüft werden und auf seine wirtschaftliche Effizienz. Und im Hinblick auf die Aufbauorganisation gilt: sie muss die Erreichung der strategischen Ziele sowie die Effizienz der Prozesse unterstützen und klare Verantwortlichkeiten ermöglichen. Diese Herausforderung zu bewältigen, gelingt Organisationen umso besser, je eher leitende Mitarbeiter den organisatorischen Wandel als Teil Ihrer Führungsaufgabe verstehen und über entsprechende Kompetenzen und Instrumente zu dessen Gestaltung verfügen.


Unsere Kompetenzen und Leistungen

Wir beraten Sie, vor dem Hintergrund der definierten Strategie, bei der (Weiter-)Entwicklung und Optimierung Ihrer Organisation und bieten Ihnen dabei folgende Leistungen an:

  • Professionelles Organisationsscreening mit multiprofessionellen Beraterteams zur Erstellung eines organisatorischen Faktenbuchs: Wo steht die Organisation? Wo sind die Stärken und wo gibt es Schwächen?
  • Analyse der Aufbauorganisation: u.a. Leitungsstrukturen, Leitungsspannen, Stäbe, Abbildung von Aufgaben, Gliederungssystematiken auf der zweiten und dritten Ebene.
  • Analyse der Kern- und Leistungsprozesse: u.a. Prozesskostenrechnung, Abweichungsanalyse zu Referenzprozessen.
  • Bewertung von Strukturen und Prozessen durch Berater, Mitarbeiter, Kunden, Kooperationspartnern.
  • (Weiter-)Entwicklung und von Strukturen und Prozessen zu strategiekonformen Dienstleistungskonfigurationen als Wertketten, Wertshops und Wertnetzen im Rahmen von Workshops und Werkstatt.
  • Einbindung des Qualitätsmanagement in die Veränderungsprozesse als strukturelles Rückrat.

Ziel ist es dabei eine Organisations- und Prozessarchitektur aufzubauen, die an der Wertschöpfung für den Klienten ansetzt.

 

Aktuelles


12.04.2012
Artikel in BRANDaktuell - arbeitsmarktpolitischer Informationsdienst der LASA Brandenburg GmbH erschienen
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30.03.2012
Veranstaltungshinweis: DGCS-Congress 2012
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29.03.2012
Zwei Artikel in SOZIALwirtschaft - Zeitschrift für Führungskräfte in sozialen Unternehmen erschienen
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21.03.2012
Elisabeth Peper im April auf Fachtag der BAG KJS in Köln
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