Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
herzlich willkommen beim letzten Newsletter der xit GmbH für das Jahr 2018. Vorab: Keine Angst! Sie erwartet keinesfalls der nächste Jahresrückblick. Vielmehr möchten wir Sie über interessante Entwicklungen, frische Ideen und innovative Projekte informieren.

Das BTHG aktiv gestalten: Das ist die derzeitige Mammutaufgabe für viele Akteure der Sozialwirtschaft. Die xit entwickelt schon jetzt Antworten auf zentrale Zukunftsfragen, die mit den neuen gesetzlichen Anforderungen verknüpft sind. Personenzentrierung? Wir gehen davon aus, dass mittelfristig kleinstteilige soziale Dienstleistungen über ein Onlineportal buchbar sein werden. Trennung von Fach- und existenzsichernden Leistungen? Auch hier brodelt es in der Szene. Gemeinsam mit einem Kostenträger und Leistungserbringern haben wir ein Instrument getestet, um diese Trennung praktisch umsetzbar zu machen.

Und es gibt etwas zu feiern! Der German Design Award 2019 in der Kategorie Editorial ging am 23. November an ein gemeinsames Projekt der xit GmbH und dem buero wagner – kommunikationsdesign. Außerdem dürfen wir gleich drei neue Kolleg_innen bei uns begrüßen.

„Was macht Sie eigentlich glücklich?“ – Unter diesem Motto stand die diesjährige Sommerbegegnung des Lebenshilfewerks (LHW) Mölln-Hagenow, die die xit GmbH begleitet hat. Unter den Augen vieler Interessierter, Förderern des Lebenshilfewerks sowie regionaler Politprominenz hat unser Kollege Fabio Rössler das xit-Konzept zur Lebensqualitätsmessung in Werkstätten (SROI 5) vorgestellt und in die Diskussion um die Frage nach dem Glück eingebettet. Das positive Fazit: 91% der Beschäftigten in den Möllner Werkstätten erfahren eine hohe Selbstwirksamkeit und damit verbunden ein Gefühl des Stolzes.

Schon seit Jahren arbeiten die xit GmbH und Andrea Wagner, die Leiterin des buero wagner - kommunikationsdesign, eng zusammen und haben in dieser Zeit etliche Projekte gemeinsam realisiert. Ende November wurde eines dieser Projekte durch die hochkarätig besetzte Jury des renommierten German Design Awards mit dem Preis in der Kategorie Editorial ausgezeichnet. 

Seit dem Frühjahr 2018 können auch soziale Organisationen aus Österreich ihren Social Return on Investment (SROI) von uns ermitteln lassen.

Im Juli 2017 startete die xit GmbH ihr erstes SROI-Projekt in der Schweiz. In Kooperation mit der Fachhochschule Nordwestschweiz untersuchen wir die Wirkungen der Stiftung La Capriola mit Sitz in Chur.
La Capriola bildet Jugendliche mit Unterstützungsbedarf in unterschiedlichen Hotellerie- und Gastronomieberufen aus, um Ihnen einen Platz im ersten Arbeitsmarkt und damit ein selbstbestimmteres Leben zu ermöglichen.

Die Bank für Sozialwirtschaft veröffentlicht in ihrer Kundenzeitschrift BFS-Info monatlich einen Fachbeitrag zu aktuellen Themen der Sozialwirtschaft.
In den Ausgaben August und September 2017 finden Sie einen zweiteiligen Fachbeitrag zu "Lebensqualität als Indikator für die Wirksamkeit sozialer Dienstleistungen", in denen wir unseren Ansatz und die Umsetzung in Projekten vorstellen.

Am 15. November 2017 fand die Pressekonferenz des diakonischen Werks Schleswig-Holstein zu unserer gemeinsamen Wirkungsstudie statt.
Es handelt sich um die erste breit angelegte ganzheitliche Studie zum Social Return on Investement (SROI), die sich nicht auf die monetären Effekte für die Gesellschaft beschränkt. Hierfür hat die xit ein spezielles Frageschema zur Erfassung subjektiver und objektiver Aspekte der Lebensqualität entwickelt und vielfach erprobt.
1.600 Beschäftigte nahmen an den Interviews zu ihrer Lebensqualität am Arbeitsplatz teil. Vor allem diese nichtmonetären Ergebnisse der Studie stehen im Fokus der Pressearbeit.

Bei der Abteilungsleitersitzung Soziale Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes in Hamburg hielt Klaus Schellberg einen Vortrag zum Thema Wirkungsmessung und Wirkungscontrolling sozialer Dienste. Ziel war ein Überblick über die verschiedenen Formen der Wirkungsmessung und die möglichen Zielrichtungen und Adressaten der Berichterstattung.

Die Macher der Social Reporting Standards (SRS) haben mit dem „Social Impact Camp #2 MUC“ zum zweiten Mal eine Plattform für den Austausch zum Thema Wirkungsorientierung bei sozialen Angeboten geschaffen. Wir waren dabei.

xit-Vortrag auf der Werkstätten:Messe 2017

Britta Wagner und Fabio Rössler stellten den aktuellen Stand unseres Instruments für die Messung von Lebensqualität als Wirkung der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in der Werkstatt vor.

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