Ergebnisse veröffentlicht: "Wie wirkt unsere Arbeit" - Studie zur Lebensqualität der Werkstattbeschäftigten im Auftrag der Diakonie Schleswig-Holstein

Ergebnisse veröffentlicht: "Wie wirkt unsere Arbeit" - Studie zur Lebensqualität der Werkstattbeschäftigten im Auftrag der Diakonie Schleswig-Holstein

Am 15. November 2017 fand die Pressekonferenz des diakonischen Werks Schleswig-Holstein zu unserer gemeinsamen Wirkungsstudie statt.
Es handelt sich um die erste breit angelegte ganzheitliche Studie zum Social Return on Investement (SROI), die sich nicht auf die monetären Effekte für die Gesellschaft beschränkt. Hierfür hat die xit ein spezielles Frageschema zur Erfassung subjektiver und objektiver Aspekte der Lebensqualität entwickelt und vielfach erprobt.
1.600 Beschäftigte nahmen an den Interviews zu ihrer Lebensqualität am Arbeitsplatz teil. Vor allem diese nichtmonetären Ergebnisse der Studie stehen im Fokus der Pressearbeit.

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Werkstatt und Wohnen: Lebensqualität als Indikator für die Wirksamkeit sozialer Dienstleistungen - 2 Fachbeiträge erschienen

Werkstatt und Wohnen: Lebensqualität als Indikator für die Wirksamkeit sozialer Dienstleistungen - 2 Fachbeiträge erschienen

Die Bank für Sozialwirtschaft veröffentlicht in ihrer Kundenzeitschrift BFS-Info monatlich einen Fachbeitrag zu aktuellen Themen der Sozialwirtschaft.
In den Ausgaben August und September 2017 finden Sie einen zweiteiligen Fachbeitrag zu "Lebensqualität als Indikator für die Wirksamkeit sozialer Dienstleistungen", in denen wir unseren Ansatz und die Umsetzung in Projekten vorstellen.

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Einladung zum xit.forum Sozialwirtschaft: Wie können Personenzentrierung und Selbstbestimmung finanziert werden?

Einladung zum xit.forum Sozialwirtschaft: Wie können Personenzentrierung und Selbstbestimmung finanziert werden?

Wir laden Sie ganz herzlich zum 6. xit.forum Sozialwirtschaft am 12. Oktober 2017 ab 17:30 mit anschließendem Come together nach Nürnberg ein!

"Ohne Moos nix los!" dieser Spruch aus der Studentensprache der 70er gilt wohl auch für das Bundesteilhabegesetz. Die Umsetzung beginnt mit der Ausgestaltung der Vergütungsregelungen auf Länderebene. Doch Geld ist nicht nur eine kleine technische Frage – mit einer Vergütungsregelung werden Anreize gesetzt und Steuerungsmöglichkeiten festgelegt.

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Von Wirkung, Wertschöpfung und Legitimation – warum der barmherzige Samariter heute Wirkungsorientierung wollte

Von Wirkung, Wertschöpfung und Legitimation – warum der barmherzige Samariter heute Wirkungsorientierung wollte

Bei der Abteilungsleitersitzung Soziale Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes in Hamburg hielt Klaus Schellberg einen Vortrag zum Thema Wirkungsmessung und Wirkungscontrolling sozialer Dienste. Ziel war ein Überblick über die verschiedenen Formen der Wirkungsmessung und die möglichen Zielrichtungen und Adressaten der Berichterstattung.

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Konrad Bartsch von der xit GmbH auf dem Social Impact Camp #02 MUC

Social Impact Camp #02 MUC

Die Macher der Social Reporting Standards (SRS) haben mit dem „Social Impact Camp #2 MUC“ zum zweiten Mal eine Plattform für den Austausch zum Thema Wirkungsorientierung bei sozialen Angeboten geschaffen. Wir waren dabei.

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„Kostenmanagement im Sozialwesen“ - Neuauflage im Verlag Walhalla erschienen

„Kostenmanagement im Sozialwesen“ - Neuauflage im Verlag Walhalla erschienen

Nicht nur für Studierende, auch zum Nachschlagen und Auffrischen für Führungskräfte in der Sozialwirtschaft ist diese Einführung mit Praxisbeispielen und Abbildungen geeignet.
Unser Kollege und Gesellschafter Klaus Schellberg (Evangelische Hochschule Nürnberg) gehört auch in der Neuauflage zum dreiköpfigen Autorenteam.

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Soziale Arbeit 4.0

Soziale Arbeit 4.0

Im Editorial zum Newsletter von socialnet.de stellt Klaus Schellberg Gedankenspiele an: Wie würde Google Soziale Arbeit machen?

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Newsletter II/2017, Nürnberg im Juli 2017

Newsletter II/2017, Nürnberg im Juli 2017

Liebe Leser und Leserinnen des xit.Newsletters,

mit unserem Newsletter 2/17 möchten wir Sie wieder über einige unserer Projekte und Veranstaltungen informieren sowie um Ihre Teilnahme bei einer Befragung zu "Social Media Recruting" bitten.

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Produktvertrieb über den eigenen Webshop

Produktvertrieb über den eigenen Webshop

xit-Vortrag auf der Werkstätten:Messe 2017

Thomas Mack hatte Tipps und Tricks für all jene parat, die ihre Produkte über den eigenen Webshop vertreiben oder planen, diesen Weg künftig zu beschreiten. Er stellte einfache, aber wichtige Kniffe vor, mit denen der Kunde leichter zum Produkt findet, welche Erwartungen Kunden an einen guten Webshop haben und wie eine Webseite aus Sicht einer Suchmaschine aussieht.

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„Was ich dir sagen will, fällt mir so schwer …“

„Was ich dir sagen will, fällt mir so schwer …“

Gestaltung der Außen- und Innenpolitik sozialer Unternehmen durch strategisches Stakeholdermanagement¹
von Britta Wagner

In aktuellen Ansätzen zur Wirkungsmessung lauere eine Gefahr, so war es in der vorletzten Ausgabe dieser Zeitschrift zu lesen: Die Gefahr, sich erstens zu stark nur auf die individuellen Ziele der Leistungsempfänger zu fokussieren, zweitens strukturqualitative Aspekte zu vernachlässigen (beide vgl. Boecker) und drittens der Freien Wohlfahrtspflege mehr und mehr die Rolle des reinen Dienstleistungserbringers zuzuweisen (vgl. Boecker und auch Timm/Friedrich).
Ob die genannten Funktionen der Freien Wohlfahrtspflege derartig gegeneinander ausgespielt werden, ist keine Frage der Wirkungsmessung, sondern vielmehr eine Frage der Ziele, die soziale Unternehmen mit ihrer Kommunikation verbinden und mit welchem Selbstverständnis sie diese umsetzen. Sie agieren per se immer auch politisch, wenn man Politik als „die aktive Teilnahme an der Gestaltung und Regelung menschlicher Gemeinwesen“² versteht. Es liegt also auch in der Hand der Freien Wohlfahrtspflege, wie sehr sie sich in die Rolle als Dienstleistungserbringer drängen lässt oder stattdessen anwaltschaftlich sozialpolitisch aktiv wird. Dazu braucht es allerdings ein strategisches Stakeholdermanagement und politisch motivierte Kommunikation.

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Wirkungscontrolling als Basis zur strategischen Angebotsentwicklung

Wirkungscontrolling als Basis zur strategischen Angebotsentwicklung

xit-Vortrag auf der Werkstätten:Messe 2017

Im Rahmen der Messe hat sich auch wieder die SROI-Familie zusammengefunden. Veranstaltet haben diesen Workshop die BAG WfbM (Martin Kaufmann) und xit (Britta Wagner) gemeinsam.

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Lebensqualität in der Werkstatt als Wirkungsreporting (SROI 5) oder im Rahmen des Controllings

Lebensqualität in der Werkstatt als Wirkungsreporting (SROI 5) oder im Rahmen des Controllings

xit-Vortrag auf der Werkstätten:Messe 2017

Britta Wagner und Fabio Rössler stellten den aktuellen Stand unseres Instruments für die Messung von Lebensqualität als Wirkung der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in der Werkstatt vor.

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Interview mit unserem neuen Mitarbeiter Fabio Rössler

Interview mit unserem neuen Mitarbeiter Fabio Rössler

Wir freuen uns Ihnen unseren neuen Mitarbeiter Herrn Fabio Rössler vorstellen zu dürfen. Er ist zum Jahreswechsel 2016/2017 zu uns gekommen und nun als Berater in den Bereichen Verbands-/Unternehmensanalysen und Wirkungsmessung tätig.

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Reputationsmanagement. Damit aus der Krise kein Skandal wird.

Reputationsmanagement. Damit aus der Krise kein Skandal wird.

4. xit.forum Sozialwirtschaft an der Schnittstelle von Öffentlichkeitsarbeit und Risikomanagement

Gerade für Sozialunternehmen sind der gute Ruf und das Vertrauen in ihre Dienstleistungen zentral. Die Anspruchsgruppen haben zu Recht Erwartungen: Sozialunternehmen sollen sozial und nicht benachteiligend oder ungerecht sein. Gesundheitsorganisationen sollen nicht Auslöser von Krankheiten sein. Schutzräume sollen niemanden in Gefahr bringen. Aber Unfälle geschehen und Menschen versagen. Was könnte im schlimmsten Fall passieren? Damit aus der Krise kein Skandal wird, sollten sich Sozialunternehmen frühzeitig auf Risiken einstellen, Lösungen finden und ihre Maßnahmen kommunizieren. Reputationsmanagement vereint eine vorausschauende Krisenstrategie mit einer aktiven Imagekommunikation.
Diesem Thema widmete sich unser 4. xit.forum Sozialwirtschaft. Wir konnten mit Claudia Fischer (Kommunikation für alle) eine ausgewiesene Expertin zum Thema Kommunikation in und für Sozialunternehmen gewinnen. Drei Berichte aus der Praxis ergänzten ihr Impulsreferat.

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xit GmbH erstmals Forumspartner bei der Sozialwissenschaftlichen Managementtagung in Mainz

xit GmbH erstmals Forumspartner bei der Sozialwissenschaftlichen Managementtagung in Mainz

Zum 22. Mal veranstaltete Prof. Dr. Hans-Christoph Reiss im März die Sozialwissenschaftliche Managementtagung in der Hochschule Mainz. Bei vielen Führungskräften der Sozialwirtschaft in der Region Rhein-Main, aber auch darüber hinaus, gehört die Tagung fest ins Jahresprogramm. Auch in diesem Jahr zählte die Tagung wieder rund 100 Teilnehmer/innen. Die xit hat sich in diesem Jahr erstmals am exklusiv besetzten Forumsgeschehen im Bereich „Beratung“ beteiligt. Es hat uns gefreut, auf welch großes Interesse der Workshop von Frau Dr. Wagner zum Thema „Wirkung: schätzen, messen und controllen“ gestoßen ist – er war beide Male bis auf den letzten Platz ausgebucht.

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Beiträge zur Messung von Lebensqualität in der WfbM (SROI 5) in Werkstatt:Dialog erschienen

Beiträge zur Messung von Lebensqualität in der WfbM (SROI 5) in Werkstatt:Dialog erschienen

Die BAG WfbM berichtet in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Werkstatt:Dialog (1/2017) über die Ermittlung des Mehrwerts von Werkstätten.

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5. Eichstätter Fachtagung Ökonomie & Management der Sozialimmobilie im April

5. Eichstätter Fachtagung Ökonomie & Management der Sozialimmobilie im April

Am 27. und 28. April 2017 findet die 5. Eichstätter Fachtagung "Ökonomie & Management der Sozialimmobilie" statt.

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Fachbeitrag zu Wirkungsorientiertem Controlling in BFS-Info erschienen

Fachbeitrag zu Wirkungsorientiertem Controlling in BFS-Info erschienen

Unter dem Titel "Wirkung in sozialen Organisationen mit Wirkungsorientiertem Controlling sichtbar machen und nachhaltig steuern" ist in der Zeitschrift BFS-Info 12/16 ein Fachbeitrag von Frau Katharina Heider, gemeinsam mit Frau Anne Huffziger, Sozialwerk St. Georg e.V., erschienen.

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xit ist Partner der Sozialwirtschaftlichen Managementtagung 2017 des ifams

xit ist Partner der Sozialwirtschaftlichen Managementtagung 2017 des ifams

Am 15. März 2017 findet die 22. Sozialwirtschaftliche Managementtagung (SWMT) in der Hochschule Mainz statt. Veranstalter ist Prof. Dr. Hans-Christoph Reiss, Leiter des ifams (Institut für angewandtes Management in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft), mit dem wir seit langem sehr gut kooperieren.
Wir freuen uns, erstmals offizieller Partner der SWMT zu sein und das Workshopprogramm mitzugestalten.

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Newsletter I/2017, Nürnberg im Januar 2017

Newsletter I/2017, Nürnberg im Januar 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

herzlich willkommen beim Neujahrs-Newsletter der xit GmbH, mit dem wir Sie über interessante Entwicklungen, neue Konzepte sowie innovative Projekte informieren möchten.

Seit dem 01. Januar 2017 gelten mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) sowie den Pflegestärkungsgesetzen (PSG II, III) für zwei zentrale Arbeitsfelder der Sozialwirtschaft – Eingliederungshilfe und Altenhilfe - neue rechtliche Grundlagen. Deren Auswirkungen werden wir beobachten und in unserem nächsten Newsletter darüber berichten. Zentrale Themen sind u.a., das zeigen die Anfragen bei uns: die strategische Weiterentwicklung von WfbM, die Umstellung der Pflegestufen in Pflegegrade sowie die Vorbereitung von Entgeltverhandlungen.

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Einladung zum 4. xit.forum Sozialwirtschaft: Reputationsmanagement - damit aus der Krise kein Skandal wird

Einladung zum 4. xit.forum Sozialwirtschaft: Reputationsmanagement - damit aus der Krise kein Skandal wird

Wir möchten Sie ganz herzlich zum 4. xit.forum Sozialwirtschaft nach Nürnberg einladen am 28. März 2017 von 18:00 – 20:00 Uhr mit anschließendem Come together!

Denn gerade für Sozialunternehmen sind der gute Ruf und das Vertrauen in ihre Dienstleistungen zentral. Die Anspruchsgruppen haben zu Recht Erwartungen: Sozialunternehmen sollen sozial und nicht benachteiligend oder ungerecht sein. Gesundheitsorganisationen sollen nicht Auslöser von Krankheiten sein. Schutzräume sollen niemanden in Gefahr bringen.

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Messung der Lebensqualität von Menschen mit mehrfachen und schweren Behinderungen

Messung der Lebensqualität von Menschen mit mehrfachen und schweren Behinderungen

Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow und xit starten neue Studie

Erstmals führen wir eine Studie zur Messung der wichtigsten Perspektive im Social Return on Investment (SROI 5) in einer Pflege- und Fördereinrichtung durch.

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Schalke 4.0: Benchmarking-Projekt

Schalke 4.0: Benchmarking-Projekt

Der FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. hat zusammen mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der xit GmbH seine Serviceorientierung und –organisation untersucht.

Die zentralen Fragen in diesem Projekt: Was macht eine gute Servicequalität für Fans, Zuschauer und Mitglieder aus und wie kann man diese Servicequalität messbar machen?

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v.l.n.r: Jan Engelmann und Vivien Rupp (Social Reporting Initiative e.V.) | Dr. Michael Weber (Geschäftsführer HPZ Krefeld) | Dr. Karsten Timmer, Prof. Berit Adam und Andreas Pavel Richter (Mitglieder der Fachjury) | Andrea Wagner (buero wagner) | Konrad Bartsch (xit GmbH) | Christoph Buckstegen (Fotograf)

HPZ Krefeld ist der erste Social Reporting Champ

Das Heilpädagogische Zentrum Krefeld-Kreis Viersen gGmbH erhält für seinen Jahresbericht 2015 die Auszeichnung Social Reporting Champ 2016. Das HPZ Krefeld hat uns bereits zum zweiten Mal in Folge mit der Erstellung des Jahresberichts nach Social Reporting Standard (SRS) beauftragt und wir freuen uns daher besonders, dass der Jahresbericht diese Aufmerksamkeit erfährt.

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Standortentscheidungen bei sozialen Unternehmen: rational & transparent!

Standortentscheidungen bei sozialen Unternehmen: rational & transparent!

Viele sozialwirtschaftliche Unternehmen kennen das Problem: ein oder mehrere Standorte erweisen sich aus fachlichen, baulichen oder anderen Gründen zukünftig als ungeeignet. Die Standorte müssen also entweder saniert, komplett bzw. in Teilen verlagert werden oder es müssen zusätzliche Standorte gefunden werden. Die Treiber für Neu-, Erweiterungs- oder Umbauten sowie Sanierungen sind höchst unterschiedlich und überlagern sich häufig:

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xit GmbH gründet mit Partnern Zertifizierungsstelle

xit GmbH gründet mit Partnern Zertifizierungsstelle

Die xit GmbH ist seit rund 15 Jahren in der Qualitätsmanagementberatung  tätig und hat in diesem Bereich zahlreiche Unternehmen beim Aufbau von QM-Systemen (nach DIN EN ISO 9001 und der AZAV) unterstützt bzw. auf eine externe Zertifizierung vorbereitet. Diese Aufgaben werden wir auch weiterhin wahrnehmen.

Ergänzend hierzu haben wir 2016 gemeinsam mit einem Partner eine Zertifizierungsstelle aufgebaut, die bei unserer Tochterfirma Qualidata GmbH angesiedelt ist.

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Sozialwirtschaft in Schleswig-Holstein zeigt Wirkung

Sozialwirtschaft in Schleswig-Holstein zeigt Wirkung

Im Auftrag der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein hat die xit GmbH die Sozialwirtschaft in Schleswig-Holstein genau unter die Lupe genommen. Im Fokus standen dabei die Angebote und Dienste der freien Wohlfahrtspflege.

Die Sozialwirtschaft in Schleswig-Holstein erbringt vielfältige Leistungen und Angebote zur Unterstützung hilfebedürftiger Menschen. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag für die Lebensqualität von Person, die Hilfen erhalten. Aber auch die gesellschaftliche, die kollektive Lebensqualität wird maßgeblich durch die Angebote der Sozialwirtschaft mitgestaltet. Die Sozialwirtschaft ist ein Beitrag zur gesellschaftlichen Solidarität und zur Verwirklichung von Menschenrechten.

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Interview mit unserem neuen Mitarbeiter Burkhard Wiener

Interview mit unserem neuen Mitarbeiter Burkhard Wiener

Wir freuen uns Ihnen unseren neuen Mitarbeiter Herrn Burkhard Wiener vorstellen zu dürfen. Er ist im Januar von der Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband zu uns gekommen und nun als Senior Berater in der Unternehmensberatung tätig.

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Simulationsstudie für BAG WfbM zeigt: Teilhabe am Arbeitsleben ist keine Kostenfrage

Simulationsstudie für BAG WfbM zeigt: Teilhabe am Arbeitsleben ist keine Kostenfrage

SROI-Methode zur Alternativkostenrechnung erhellt politische Diskussion zum Wunsch- und Wahlrecht für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf

Teilhabe am Arbeitsleben als Werkstattbeschäftigte/r erfahren zu können, ist Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf außerhalb von Nordrhein-Westfalen oft nicht möglich.

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Inklusion in den Arbeitsmarkt ermöglichen – xit evaluiert das „Haus der Inklusion“

Inklusion in den Arbeitsmarkt ermöglichen – xit evaluiert das „Haus der Inklusion“

Um die Situation von schwerbehinderten Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verbessern und somit die Inklusion voran zu bringen, hat die Bundesregierung im Oktober 2013 die Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung ins Leben gerufen.
Seit Anfang 2016 ist xit als externer Evaluator für das Projekt „Haus der Inklusion“ im Landkreis Harz tätig.

Mit dem Projekt „Haus der Inklusion“ wird die Inklusionsinitiative im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt), von dem Konsortium (Agentur für Arbeit Halberstadt, Kommunale Beschäftigungsagentur Land­kreis Harz und der Akademie Überlingen) in die Praxis überführt.

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xit bei Werkstättentag vom 20. - 22. September 2016 in Chemnitz

xit bei Werkstättentag vom 20. - 22. September 2016 in Chemnitz

Alle vier Jahre veranstaltet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten (BAG WfbM) den Werkstättentag.

Fast 2.000 Beschäftigte, Fach- und Führungskräfte und weitere Interessierte diskutieren über Trends und Herausforderungen zum Thema Teilhabe am Arbeitsleben. Dieses Jahr fand der Werkstättentag vom 20.-22.9. in Chemnitz statt und die xit war mit von der Partie.

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Personenzentrierte Hilfen – Konsequenzen für das Management von Sozialunternehmen

Personenzentrierte Hilfen – Konsequenzen für das Management von Sozialunternehmen

Klaus Schellberg, Evangelische Hochschule Nürnberg, xit gmbh forschen.planen.beraten

Zusammenfassung
Mit ICF, UN-Behindertenrechtskonvention und dem entstehenden Bundesteilhabegesetz findet die Personenzentrierung Einzug in die Eingliederungshilfe. Verschiedene Modellprojekte deuten bereits an, wie durch personenzentrierte Leistungs- und Finanzierungssysteme die Leistungsplanung und die Finanzierung der Leistungen erfolgen könnten. Hieraus lässt sich auf die notwendigen Konsequenzen für das Management von Sozialunternehmen schließen. 
So wird insbesondere das integrierte Prozessmanagement, differenzierte Leistungsangebote und die Anlagerung von Profilmerkmalen in jedem Leistungsangebot notwendig werden. Die Anforderungen an das Personal- und Immobilienmanagement werden steigen. Der Entwicklung eines Planungsinstrumentes, das eine quantifizierbare individuelle Hilfebedarfseinschätzung ermöglicht, wird zentrale Bedeutung zukommen. In der Folge werden auch die Vertragsgestaltung mit öffentlichen Leistungsträgern sowie die Berücksichtigung von Wagniszuschlägen in Entgeltverhandlungen neu bedacht werden müssen.

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Gemeinsam ans Ziel – Erfolgreiche Zertifizierung der Qualitätsgemeinschaft der Kolping-Bildungsunternehmen nach ISO 9001:2015

Gemeinsam ans Ziel – Erfolgreiche Zertifizierung der Qualitätsgemeinschaft der Kolping-Bildungsunternehmen nach ISO 9001:2015

Im November 2015 wurde die DIN EN ISO 9001:2015 in deutscher Sprache veröffentlicht. Die xit-Tochter Qualidata GmbH hat die Qualitätsgemeinschaft der Kolping-Bildungsunternehmen Deutschland (QG) bei der Umstellung auf die neue ISO 9001 beraten. Hierbei wurde ein ambitioniertes Ziel verfolgt, da die turnusmäßige Re-Zertifzierung der QG bereits im Dezember 2015 starten musste.

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Newsletter I/2016, Nürnberg im August 2016

Newsletter I/2016, Nürnberg im August 2016

 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

herzlich willkommen beim Sommer-Newsletter der xit GmbH. Wir möchten Sie wieder über neue und frische Konzepte, innovative Projekte und interessante Entwicklungen informieren.

Aktuell zeichnen sich in mehreren Arbeitsfeldern der Sozialwirtschaft wichtige gesetzliche Veränderungen ab. An dieser Stelle sei nur auf das Bundesteilhabegesetz (BTHG) sowie die bereits in Kraft getretenen Pflegestärkungsgesetze I und II (PSG) verwiesen.

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Lassen Sie uns mal über Geld sprechen - SROI-Studie für das Johannes-Hospiz abgeschlossen

Lassen Sie uns mal über Geld sprechen - SROI-Studie für das Johannes-Hospiz abgeschlossen

Das Johannes-Hospiz ist im Rahmen einer SROI-Studie mit der xit GmbH der Frage nachgegangen: Was passiert eigentlich mit den Mitteln, die die öffentliche Hand und die Spender in die Angebote investieren? 

Wenn wir über die Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen oder die besondere Pflege in der Hospizarbeit sprechen, geht es um Menschen in einzigartigen Situationen und um speziell geschulte Mitarbeiter, die hauptamtlich oder ehrenamtlich Zeit und Zuwendung aufbringen. An dieser Stelle über finanzielle Mittel und gar Rendite zu sprechen, wirkt zunächst befremdlich, technisch und fehl am Platz. Aber es ist wichtig. Soziale Dienstleistungen sind Teil eines komplexen Sozialsystems, das sich stets verändert. Eine Privatperson, die eine kleine oder größere Spende für eine gute Sache macht, möchte wissen, was mit ihrem Geld geschieht. Kommt es bei den Menschen an? Wird damit das unterstützt, was ich gut finde? 

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Entgeltverhandlungen – Gute Vorbereitung ist alles

Entgeltverhandlungen – Gute Vorbereitung ist alles

Die xit GmbH unterstützt einen Träger der Behindertenhilfe bei der Vorbereitung von Entgeltverhandlungen mit einer Simulationsrechnung, die verschiedene Szenarien prüft und mögliche Argumente der Kostenträger vorab testet. 

Entgeltverhandlungen sind ein zentraler Bestandteil der Beziehung zwischen Kostenträgern und Leistungserbringern. Immer häufiger wählen Leistungserbringer den Weg der Verhandlungen, statt pauschale Anhebungen zu akzeptieren. Im betroffenen Bundesland waren in der Vergangenheit Einzelverhandlungen mit dem dort für die Eingliederungshilfe zuständigen Landesministerium nicht bzw. kaum möglich. Doch das ändert sich nun!

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4. Eichstätter Fachtagung Ökonomie & Management der Sozialimmobilie 28./29. April 2016

4. Eichstätter Fachtagung Ökonomie & Management der Sozialimmobilie 28./29. April 2016

Am 28. und 29. April 2016 findet die 4. Eichstätter Fachtagung "Ökonomie & Management der Sozialimmobilie" statt.

Die Arbeitsstelle für SROI  / NPO-Controlling an der Fakultät für Soziale Arbeit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt lädt in Kooperation mit dem Zentrum „Ökonomie der Sozialimmobilie und Dienstleistungsmanagement“ (ZÖSI) zur Fachtagung ein.

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CAREkonkret veröffentlicht Artikel und Interview zur Wirkungsstudie des Johannes-Hospiz Münster

CAREkonkret veröffentlicht Artikel und Interview zur Wirkungsstudie des Johannes-Hospiz Münster

In der Ausgabe 1/2016 der Wochenzeitung CAREkonkret ist ein Artikel zur ersten SROI-Studie in einem Hospiz erschienen, die die xit GmbH im vergangenen Jahr abgeschlossen hat.

Der Geschäftsführer des Johannes-Hospizes in Münster, Ludger Prinz, erläutert in einem Interview Hintergründe.

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11. Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik am 3./4. März 2016

11. Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik am 3./4. März 2016

Am 3. und 4. März 2016 findet die 11. Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik statt.

Die Tagung findet erstmals als Kooperationsveranstaltung der Arbeitsstelle für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und des Fachverbands IT in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung – FINSOZ e.V. – statt.

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Gruppenphoto mit Prof. Dr. Klaus Schellberg

Kluge Köpfe in Berlin - xit GmbH stellt sich

Am 12. November 2015 haben sich bei der Veranstaltung „Kluge Köpfe. Gesundheitswirtschaft in der CITY WEST“ 80 Besucherinnen und Besucher in der Lindemann MIC®-Lounge bei W.O.M. WORLD OF MEDICINE GmbH getroffen.

Unter den Anwesenden waren unter anderem Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg), Reinhard Naumann (Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf) sowie Dr. Stefan Franzke (Geschäftsführer der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH). Geboten wurde eine Company Tour, Kurzinterviews und ein Markt mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Gesundheit. Auch unsere Mitarbeiter Klaus Schellberg und Philipp Heubeck hatten die Gelegenheit unser Berliner Büro und unser Leistungsspektrum vorzustellen.

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Stifter-helfen.net veröffentlicht den IT-Report für Non-Profits 2015

Stifter-helfen.net veröffentlicht den IT-Report für Non-Profits 2015

Der IT-Report für Non-Profits 2015 gibt für Deutschland und Österreich als erste empirische Studie dieser Art einen umfassenden Überblick über die Nutzung von Informationstechnologie im sogenannten Dritten Sektor.

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Mehr Lebensqualität für Sterbende und ihre Angehörigen

Mehr Lebensqualität für Sterbende und ihre Angehörigen

Johannes-Hospiz veröffentlicht erste Studie zum Social Return on Investment für die Hospizarbeit

Sterbebegleitung im Hospiz und die Schmerzlinderung durch Palliativversorgung gewinnen in der öffentlichen Diskussion an Bedeutung. Am 5. November 2015 wurde im Bundestag das Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland verabschiedet. 
Die Studie von xit über die Wirkungen des Johannes-Hospizes in Münster bringt neue Zahlen und Fakten für zukünftige Entscheidungen.

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Vortrag zum Social Return on Investment bei der langen Nacht der Wissenschaften

Vortrag zum Social Return on Investment bei der langen Nacht der Wissenschaften

Am 24.10.2015 findet in Nürnberg, Fürth und Erlangen erneut die „Lange Nacht der Wissenschaften“ statt.

Klaus Schellberg hält um 21 Uhr an der Evangelischen Hochschule in Nürnberg einen Vortrag zum Thema „Was ist das Soziale wert? Der Social Return on Investment".

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xit GmbH mit Vorträgen auf ConSozial 2015

xit GmbH mit Vorträgen auf ConSozial 2015

Bald ist es wieder soweit, am 21. und 22. Oktober 2015 findet die diesjährige ConSozial in Nürnberg statt.
Die xit GmbH ist auch in diesem Jahr wieder mit interessanten Vorträgen vertreten.

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v.l.n.r.: Dr. Britta Wagner (xit GmbH), Peter Lehmann (Leiter des Caritas-Förderzentrums St. Christophorus in Kaiserslautern), Barabara Aßmann (Abteilungsleiterin Caritas-Zentren, Caritasverband für die Diözese Speyer)

Caritasverband für die Diözese Speyer veranstaltet hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion anlässlich einer SROI-Studie zum Sozialkaufhaus

Am 11. September 2015 präsentierten der Caritasverband für die Diözese Speyer und Britta Wagner (xit GmbH) im Warenkorb St. Ingbert die Ergebnisse der gemeinsamen SROI-Studie zum Sozialkaufhaus Kaiserslautern.

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xit beim Fachtag „Gemeinschaftliche (Wohn-)Projekte im ländlichen Raum“

xit beim Fachtag „Gemeinschaftliche (Wohn-)Projekte im ländlichen Raum“

Der Fachtag findet am Samstag, den 17. Oktober 2015, statt.

Beleuchtet werden die Chancen und Potentiale, die der ländliche Raum - trotz oder gerade wegen der Auswirkungen der demographischen und ländlichen Entwicklung - gemeinschaftlichen Wohnprojekten bietet.

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Einladung zur 3. Arbeitssitzung 2015 der DGCS Sektion Nordbayern

Einladung zur 3. Arbeitssitzung 2015 der DGCS Sektion Nordbayern

Thema: "Neue IT-Konzepte und Unternehmenssteuerung"

Welche Chancen und Risiken sind mit IT-Konzepten verbunden, welche eignen sich für welche Unternehmensgrößen und für welche fachlichen Anwendungen? Wird die Unternehmenssteuerung – operativ oder strategisch – durch diese Konzepte unterstützt, einfacher, verbessert? Welche Auswirkungen haben diese Konzepte auf strategische Entscheidungen in den Kernprozessen? 

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xit GmbH und Qualidata GmbH seit 10 Jahren in der Beratung und Begleitung von Qualitätsmanagementsystemen tätig

xit GmbH und Qualidata GmbH seit 10 Jahren in der Beratung und Begleitung von Qualitätsmanagementsystemen tätig

Seit Februar 2005 ist die Qualidata GmbH in der Beratung und Begleitung von Unternehmen bei der Einführung bzw. Weiterentwicklungen von Qualitätsmanagementsystemen aktiv. Grundlage des Systems stellt dabei die DIN EN ISO 9001 und/oder die Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) dar.

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HPZ-Jahresbericht nach Social Reporting Standards erhält DesignStipendium

HPZ-Jahresbericht nach Social Reporting Standards erhält DesignStipendium

Das Heilpädagogische Zentrum Krefeld - Kreis Viersen gGmbH (HPZ Krefeld) haben wir bei der Erstellung des jüngsten Jahresberichts nach den Social Reporting Standards unterstützt (wir berichteten).

Wir freuen uns, dass der Bericht kürzlich mit einem DesignStipendium des Vereins Social Reporting Initiative e.V. (SRI) ausgezeichnet worden ist.

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Soziale Landwirtschaft – Bestandsaufnahme zur Sozialen Landwirtschaft in Bayern abgeschlossen

Soziale Landwirtschaft – Bestandsaufnahme zur Sozialen Landwirtschaft in Bayern abgeschlossen

Im vergangenen Jahr wurde von der xit GmbH in Kooperation mit Alfons Limbrunner (Entwicklungsberatung DGSv, DASoL) die Studie „Soziale Landwirtschaft Bayern – praxisorientierte Bestandsaufnahme“ für das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) durchgeführt.

Diese deutschlandweit erste Studie zur „Sozialen Landwirtschaft“ gibt mit ihrem praxisnahen Bezug wertvolle Impulse für die weitere Entwicklung der Sozialen Landwirtschaft.

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Vortrag zum sozialpolitischen Aschermittwoch der AWO als Download verfügbar

Vortrag zum sozialpolitischen Aschermittwoch der AWO als Download verfügbar

Wie berichtet fand am 18. Februar 2015 der alljährliche sozialpolitische Aschermittwoch in Trostberg statt. 
Auf Einladung des AWO Bezirksverbands Oberbayern trafen sich AWO Mitglieder, politische Entscheidungsträger, Behörden, Verbände, Kooperationspartner sowie Geschäftspartner.

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xit GmbH auf der Fachtagung „Soziales Unternehmertum als dritter Weg – Chance für Berlin“ vertreten

xit GmbH auf der Fachtagung „Soziales Unternehmertum als dritter Weg – Chance für Berlin“ vertreten

Am 7. Juli 2015 findet in Berlin die Fachtagung Soziales Unternehmertum als dritter Weg – Chance für Berlin statt. 
Veranstalter sind der Verein Gesundheitsstadt Berlin e.V. und der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V.

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Einladung zur 2. Arbeitssitzung 2015 der DGCS Sektion Nordbayern

Einladung zur 2. Arbeitssitzung 2015 der DGCS Sektion Nordbayern

Da das zuletzt angesetzte Treffen leider nicht stattfinden konnte, laden wir nun noch einmal zur 2. Arbeitssitzung ein.

Das Treffen wird das Thema "Immobilienbewertung" haben. Dazu konnten wir erneut Herrn Jochen Nagel, Geschäftsführer der GLS ImmoWert GmbH in Nürnberg, gewinnen, der das Entwicklungsprojekt "GLS iNa - die Immobilien-Nachhaltigkeitsbewertung" vorstellt.

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DGCS unterwegs - Veranstaltungsreihe

DGCS unterwegs - Veranstaltungsreihe

An verschiedenen Tagen im Jahr kommt die Deutsche Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft (DGCS) mit aktuellen Themen in verschiedene Regionen in Deutschland. Das Jahr 2015 steht dabei unter dem Motto: „Fit für die Zukunft“

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Artikel zu Inklusion, Integration und Lebensqualität in Werkstätten für behinderte Menschen erschienen

Artikel zu Inklusion, Integration und Lebensqualität in Werkstätten für behinderte Menschen erschienen

In ihrem Fachartikel in der Zeitschrift für Heilpädagogik (3/2015) erörtern unser langjähriger Projektpartner Michael Weber (HPZ Krefeld) und Britta Wagner (xit GmbH) wie die Begriffe Inklusion und Integration soziologisch stimmig und für die Werkstatt konstruktiv gefasst werden können.Denn richtig verstanden, ergeben sich den Autoren zufolge aus den Begriffskonzepten wertvolle und notwendige Ansatzpunkte für Wirkungsindikatoren und letztlich auch wirkungsorientierte Steuerung im Bereich Teilhabe am Arbeitsleben.

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Social Reporting Standards: Jahresbericht des HPZ-Krefeld erschienen

Social Reporting Standards: Jahresbericht des HPZ-Krefeld erschienen

Das Heilpädagogische Zentrum Krefeld - Kreis Viersen gGmbH (HPZ Krefeld) hat seinen jüngsten Jahresbericht erstmals nach den Social Reporting Standards veröffentlicht.

Damit geht das HPZ Krefeld einen weiteren Schritt hin zu einer wirkungsorientierten Berichterstattung seiner Angebote und Leistungen.

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xit GmbH gemeinsam mit Alfons Limbrunner beim ASG-Seminar zum Thema Soziale Landwirtschaft auf Burg Hoheneck

xit GmbH gemeinsam mit Alfons Limbrunner beim ASG-Seminar zum Thema Soziale Landwirtschaft auf Burg Hoheneck

Regelmäßig führt die Agrarsoziale Gesellschaft e.V. (ASG) in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) und der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Soziale Landwirtschaft (DASoL) Seminare zum Thema Soziale Landwirtschaft durch.

Am 05. und 06. März 2015 findet auf Burg Hoheneck bei Ipsheim die nächste fränkische Veranstaltung statt.

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Einladung zur 1. Arbeitssitzung 2015 der DGCS Sektion Nordbayern

Einladung zur 1. Arbeitssitzung 2015 der DGCS Sektion Nordbayern

Für den Start in das DGCS-Jahr 2015 ist als Referent Herr Schittko, Geschäftsführer der PROGNIS GmbH, zugegen.

Thema seines Vortrags ist "Keine Kompromisse bei Wirtschaftsplanung und Berichtswesen – Wie man mit einem erprobten Vorgehen in überschaubarem Aufwand ein flexibles und handhabbares Berichtswesen aufbaut."

 

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xit GmbH beim sozialpolitischen Aschermittwoch der AWO Bezirksverband Oberbayern

xit GmbH beim sozialpolitischen Aschermittwoch der AWO Bezirksverband Oberbayern

Am 18. Februar 2015 lädt der AWO Bezirksverband Oberbayern e. V. in Trostberg Mitglieder, politische Entscheidungsträger, Behörden, Verbände, Kooperationspartner sowie Geschäftspartner zum alljährlichen sozialpolitischen Aschermittwoch ein.

Unsere Mitarbeiterin Frau Dr. Britta Wagner steuert mit Ihrem Vortrag „Investitionen in Soziales lohnen sich - Vom vielfachen Nutzen der sozialen Arbeit“ den inhaltlichen Impuls für eine spannende Diskussion bei.

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Deutschlandweite SROI-Studie der BAG Werkstätten für behinderte Menschen

Deutschlandweite SROI-Studie der BAG Werkstätten für behinderte Menschen

Derzeit führen wir gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) eine breit angelegte SROI-Studie durch.

Die geschichtete Stichprobe von insgesamt 26 Werkstattunternehmen ist geeignet, um bundesweit aussagekräftige Ergebnisse zu monetären Effekten von Werkstätten in der Eingliederungshilfe zu erhalten. Die Datenerhebung bei 20 Werkstätten ist aktuell in vollem Gange. Ergänzt wird die Datenbasis dann durch in jüngster Zeit abgeschlossene SROI-Studien aus 6 weiteren Werkstätten.

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xit GmbH berät Caritas in Iaşi (Rumänien)

xit GmbH berät Caritas in Iaşi (Rumänien)

Oder: Wie finanziert man sozialwirtschaftliche Organisationen, wenn der Staat kein Geld hat?

Seit November 2013 berät die xit GmbH den Diözesancaritasverband in Iaşi (Rumänien). Ausgangspunkt für das Projekt war der auch sozialwirtschaftlichen Unternehmen in Deutschland vertraute Befund, dass die Organisation in den letzten zwei Jahrzehnten eine stürmische Entwicklung durchlaufen, ihre Aufgabenfelder erweitert, die Hilfsangebote vermehrt hat und nun auf dem Weg zu einer professionellen Organisation sozialer Dienste im Nordosten Rumäniens ist.

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Kennzahlensystem zur Unterstützung des strategischen Entwicklungsprozesses der Lenne-Werkstatt

Kennzahlensystem zur Unterstützung des strategischen Entwicklungsprozesses der Lenne-Werkstatt

Vortrag von Stefan Löwenhaupt auf der Werkstätten:Messe 2014 

Aufgrund einer Neuorganisation der Gesamtstruktur des Sozialwerks St. Georg e. V., die eine stärkere Regionalisierung der Organisation zum Ziel hatte, wurden 2013 die beiden Standorte der Werkstätten gGmbH (insgesamt etwas mehr als 900 Beschäftigte) organisatorisch als eigenständige Einheiten den regionalen Strukturen „Ruhrgebiet“ (Emscher-Werkstatt, Standort Gelsenkirchen) und „Westfalen Süd“ zugeordnet (Lenne-Werkstatt, Standort Schmallenberg). Vor dem Hintergrund dieser strategischen Neuausrichtung der Organisation wurde die xit GmbH mit einem Beratungsprojekt für eine grundlegende Organisations- und Effizienzanalyse der Lenne-Werkstatt beauftragt. Ziel war es, das Unternehmen in seinen Strukturen, Prozessen und Ergebnissen zukunftssicher zu machen.

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Mitgliederbefragung des SKF Gesamtvereins

Mitgliederbefragung des SKF Gesamtvereins

Qualität und Weiterentwicklung der Dienstleistungen – Projekt mit dem Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.

Der Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V. bietet seinen Ortsvereinen verschiedene Dienstleistungen an. Doch wie bewerten die Untergliederungen diesen Service? Werden die richtigen Dienstleistungen angeboten und werden diese in der richtigen Form angeboten?

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Erstellung des LWL-Gutachtens zu den Mittelströmen der Eingliederungshilfe in NRW

Erstellung des LWL-Gutachtens zu den Mittelströmen der Eingliederungshilfe in NRW

Diskussion um Bundesleistungsgesetz für die Eingliederungshilfe: xit-Gutachten über die Mittelströme der Eingliederungshilfe in Nordrhein-Westfalen im Auftrag des LWL erfährt Aufmerksamkeit.

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Strategien für Softwareinvestitionen: Make or Buy?

Strategien für Softwareinvestitionen: Make or Buy?

In jeder Einrichtung der Sozialwirtschaft wird früher oder später die Frage „Make or Buy?“, also kaufe ich etwas oder mache ich es selbst, gestellt. Insbesondere in Bezug auf IT-Projekte wird dieses Thema heiß diskutiert. Dabei wird die Diskussion häufig auf die beiden Pole „Kauf einer Branchensoftware“ und „Eigenentwicklung“ reduziert.

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2. Eichstätter Fachtagung

2. Eichstätter Fachtagung


Innovation in der Sozialwirtschaft 
Sozialimmobilien: Ansatzpunkt für ein erfolgreiches Immobilienmanagement

Am Freitag, 09. Mai 2014, hält Prof. Dr. Bernd Halfar einen Vortrag über "Empirische Analyseverfahren der Dienstleistungsfunktionalität von Sozialimmobilien".

Die xit GmbH ist zusammen mit einem Bauingenieurbüro, einem Architekturbüro und einem FM-Unternehmen der "betriebswirtschaftliche" Partner des Zentrums für Ökonomie der Sonderimmobilie und Dienstleistungsmanagement.

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

Mira Deindörfer im Himalaya

xit unterwegs in Nepal

Auf diesem Bild sehen Sie unsere Kollegin Mira Deindörfer auf einer Höhe von 4.350 Höhenmetern im Himalaya in Nepal, in der Nähe der heiligen Seen von Gosainkund.

Wenn Ihnen die Aussicht gefällt, müssen Sie nur bei winterlichen Temperaturen und vollem Rucksack einige wenige Tage, nämlich acht, über den Langtang- und Gosainkund-Trek marschieren – und schon sind Sie da. 
Wir ziehen den Hut vor dieser Leistung!