Die Corona-Pandemie hat die Sozialwirtschaft – wie alle anderen gesellschaftlichen Bereiche – seit fast drei Monaten fest im Griff. Dabei sind die Herausforderungen in einzelnen Arbeitsfeldern höchst unterschiedlich: während z. B. Altenpflegeheime über die gesamte Zeit weiter in Betrieb und Mitarbeiter sowie Klienten besonders gefährdet sind, werden Werkstätten, Kindertagesstätten oder Einrichtungen der Beruflichen Bildung nach einem harten Lockdown nun erst allmählich wieder hochgefahren. Gemeinsam ist dabei allen die Erfahrung, dass die beginnende „neue Normalität“ nicht einfacher wird, sondern neue fachliche, wirtschaftliche und kulturelle Herausforderungen bereithält.

Seit vielen Wochen arbeiten wir alle in einer neuen Arbeitswirklichkeit, die bisherige Arbeitsabläufe mit den Klienten und Kunden sowie ganze Angebotsformen in der Sozialbranche auf den Kopf gestellt hat.

Nach acht Wochen mit Ausgangsbeschränkungen, haben nun die „Lockerungsübungen“ begonnen und wir bewegen uns – das ist der Begriff der Stunde – in eine „neue Normalität“.

Am 24.7.2020 findet um 14 Uhr das Online-Seminar "Controlling in Krisenzeiten" statt. Welche Aufgaben muss das Controlling in Krisenzeiten, wie der Corona-Pandemie, erfüllen?

Dauer: 1 Stunde

Unabhängig davon, welche wirtschaftlichen, fachlichen, gesundheitlichen und sonstigen Folgen die Corona-Pandemie für Mitarbeitende, Klienten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft hat, ein wesentlicher Effekt ist bereits jetzt klar erkennbar: sie wirkt wie ein Booster für das Thema Digitalisierung!

Die Corona-Pandemie bestimmt aktuell das Weltgeschehen und das Leben in Deutschland. Auch wenn man das Glück hat, gesundheitlich nicht unmittelbar von der Krankheit betroffen zu sein, ist an einen „normalen“ Alltag nicht zu denken: Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote lösen bestehende Strukturen auf, die bis vor kurzem noch als selbstverständlich galten. Insbesondere Eltern treffen die Lockdown-Maßnahmen hart, bedeuten sie doch auch die Schließung von Schulen und Kindertagesstätten.

Erhalten Sie regelmäßig Informationen für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft zur Corona-Pandemie!

Die Corona-Pandemie führt zu deutlichem Mehraufwand in stationären Pflegeeinrichtungen und bei ambulanten Pflegediensten. Dieser Mehraufwand wird durch die Pflegekassen nun refinanziert (§ 150 Abs. 3 SGB XI). Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen kompakt zusammengestellt, welche Kosten berücksichtigt werden können, wie das Verfahren aussieht und was zu beachten ist. Sollten Sie Unterstützung benötigen, melden Sie sich bei unseren Spezialisten für die Altenpflege: Stefan Löwenhaupt und Johannes Pfahler. Hinweise für den Bereich der Eingliederungshilfe sind in der Bearbeitung.

Wie geht man mit der Corona-Krise um? Auch Krisen verlaufen in bestimmten Mustern. Was kann die Sozialwirtschaft aus der Corona-Krise lernen. Der zweite Teil unserer Artikelserie "Management in Krisenzeiten". 

Wir bieten Ihnen Unterstützung, um Ihr Unternehmen gut durch Krise zu steuern und rasch die zentralen Aufgaben bearbeiten zu können. Anbei finden Sie deshalb Check-Listen zu den Themen Liquiditätssicherung, Krisenkommunikation und Sofort-Hilfe-Maßnahmen im Falle eines positiven Corona-Falls sowie zur Sicherung der Finanzierung in Ihrem Unternehmen. Diese Listen sollen Ihnen - als Gedankenstütze - dabei helfen, die zentralen Aufgaben im Blick zu haben.  

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