Die Corona-Pandemie hat die Sozialwirtschaft – wie alle anderen gesellschaftlichen Bereiche – seit fast drei Monaten fest im Griff. Dabei sind die Herausforderungen in einzelnen Arbeitsfeldern höchst unterschiedlich: während z. B. Altenpflegeheime über die gesamte Zeit weiter in Betrieb und Mitarbeiter sowie Klienten besonders gefährdet sind, werden Werkstätten, Kindertagesstätten oder Einrichtungen der Beruflichen Bildung nach einem harten Lockdown nun erst allmählich wieder hochgefahren. Gemeinsam ist dabei allen die Erfahrung, dass die beginnende „neue Normalität“ nicht einfacher wird, sondern neue fachliche, wirtschaftliche und kulturelle Herausforderungen bereithält.

Seit vielen Wochen arbeiten wir alle in einer neuen Arbeitswirklichkeit, die bisherige Arbeitsabläufe mit den Klienten und Kunden sowie ganze Angebotsformen in der Sozialbranche auf den Kopf gestellt hat.

Unabhängig davon, welche wirtschaftlichen, fachlichen, gesundheitlichen und sonstigen Folgen die Corona-Pandemie für Mitarbeitende, Klienten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft hat, ein wesentlicher Effekt ist bereits jetzt klar erkennbar: sie wirkt wie ein Booster für das Thema Digitalisierung!

Daten sind einer der zentralen Rohstoffe der Zukunft. Bis 2025 wird die globale Datensphäre von 33 Zettabytes im Jahr 2018 auf 175 Zettabytes anwachsen. Zur Verdeutlichung: Ein einziges Zettabyte entspricht fast 1,1 Billionen Gigabyte. Auch der Erfolg sozialwirtschaftlicher Unternehmen hängt mit wachsender Geschwindigkeit davon ab, aus der gigantischen Masse von verfügbaren Informationen die relevanten herauszufiltern, also all jene, mit denen sich Geschäftsmodelle aufwerten und weiterentwickeln lassen. 

Wir bieten Ihnen selbstverständlich auch digitale Beratung an. Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern, haben wir ein paar Informationen zusammengestellt. 

Unser aktueller Newsletter wurde versandt. Hier für alle nochmal zum Nachlesen. 

Egal, welche Diskussion man in der Sozialwirtschaft gerade führt und welchen Ausgangspunkt man nimmt: der Argumentationsweg führt zu einer Kreuzung, die auch eine digitale Richtung bietet. Während Verwaltungs- und Organisationsprozesse üblicherweise schon stark durch IT-Lösungen unterstützt und geprägt sind, bietet sich eine Online-Plattform als ideales Projekt um die Digitalisierung der kundenbezogenen Dienstleistungen flächendeckend umzusetzen. Mit dem Know-How der xit GmbH können auch Sie Ihr Unternehmen in die Plattformökonomie führen und ihr Angebot noch leichter zugänglich machen! Und so funktioniert’s:

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

herzlich willkommen zum Newsletter der xit GmbH!

Unsere Kollegin Lisa Distler beschäftigt sich derzeit intensiv mit der Nutzung von Digitalen Kollaborations-Tools in sozialen Unternehmen. Diese können nicht nur dabei helfen die E-Mail Flut einzudämmen, sondern versprechen auch effizienteres Arbeiten.

Zudem wurde in diesen Tagen ein digitales Projekt mit einem großen diakonischen Träger abgeschlossen. Die Fragestellung war scheinbar einfach: Ist das Unternehmen plattformfähig? Untersucht wurde die organisatorische und unternehmenskulturelle digitale „Readiness“, die technische Plattformfähigkeit und die Tragfähigkeit eines digitalisierten Geschäftsmodells. Hintergründe zu Plattformlösungen in der Sozialwirtschaft finden Sie hier.

Unser Kollege Fabio Rössler hat sich in einem Vortrag auf der Werkstätten:Messe 2019 mit der Frage auseinandergesetzt, wie Wirkungsmessung als Instrument in die Unternehmensplanung integriert werden kann.

Im Editorial zum Newsletter von socialnet.de stellt Klaus Schellberg Gedankenspiele an: Wie würde Google Soziale Arbeit machen?

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