Die Werkstätten:Messe findet in diesem Jahr vom 18. bis 21. April statt und die xit GmbH ist mit einem Fachvortrag und Praxisaustausch dabei.
Bereits am Vorabend der Messe laden wir zu einem Come-Together in die Räume der xit GmbH ein.

xit-Vortrag auf der Werkstätten:Messe 2017

Im Rahmen der Messe hat sich auch wieder die SROI-Familie zusammengefunden. Veranstaltet haben diesen Workshop die BAG WfbM (Martin Kaufmann) und xit (Britta Wagner) gemeinsam.

xit-Vortrag auf der Werkstätten:Messe 2017

Britta Wagner und Fabio Rössler stellten den aktuellen Stand unseres Instruments für die Messung von Lebensqualität als Wirkung der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in der Werkstatt vor.

Gestaltung der Außen- und Innenpolitik sozialer Unternehmen durch strategisches Stakeholdermanagement¹
von Britta Wagner

In aktuellen Ansätzen zur Wirkungsmessung lauere eine Gefahr, so war es in der vorletzten Ausgabe dieser Zeitschrift zu lesen: Die Gefahr, sich erstens zu stark nur auf die individuellen Ziele der Leistungsempfänger zu fokussieren, zweitens strukturqualitative Aspekte zu vernachlässigen (beide vgl. Boecker) und drittens der Freien Wohlfahrtspflege mehr und mehr die Rolle des reinen Dienstleistungserbringers zuzuweisen (vgl. Boecker und auch Timm/Friedrich).
Ob die genannten Funktionen der Freien Wohlfahrtspflege derartig gegeneinander ausgespielt werden, ist keine Frage der Wirkungsmessung, sondern vielmehr eine Frage der Ziele, die soziale Unternehmen mit ihrer Kommunikation verbinden und mit welchem Selbstverständnis sie diese umsetzen. Sie agieren per se immer auch politisch, wenn man Politik als „die aktive Teilnahme an der Gestaltung und Regelung menschlicher Gemeinwesen“² versteht. Es liegt also auch in der Hand der Freien Wohlfahrtspflege, wie sehr sie sich in die Rolle als Dienstleistungserbringer drängen lässt oder stattdessen anwaltschaftlich sozialpolitisch aktiv wird. Dazu braucht es allerdings ein strategisches Stakeholdermanagement und politisch motivierte Kommunikation.

Die BAG WfbM berichtet in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Werkstatt:Dialog (1/2017) über die Ermittlung des Mehrwerts von Werkstätten.

Am 18. Februar 2015 lädt der AWO Bezirksverband Oberbayern e. V. in Trostberg Mitglieder, politische Entscheidungsträger, Behörden, Verbände, Kooperationspartner sowie Geschäftspartner zum alljährlichen sozialpolitischen Aschermittwoch ein.

Unsere Mitarbeiterin Frau Dr. Britta Wagner steuert mit Ihrem Vortrag „Investitionen in Soziales lohnen sich - Vom vielfachen Nutzen der sozialen Arbeit“ den inhaltlichen Impuls für eine spannende Diskussion bei.

In ihrem Fachartikel in der Zeitschrift für Heilpädagogik (3/2015) erörtern unser langjähriger Projektpartner Michael Weber (HPZ Krefeld) und Britta Wagner (xit GmbH) wie die Begriffe Inklusion und Integration soziologisch stimmig und für die Werkstatt konstruktiv gefasst werden können.Denn richtig verstanden, ergeben sich den Autoren zufolge aus den Begriffskonzepten wertvolle und notwendige Ansatzpunkte für Wirkungsindikatoren und letztlich auch wirkungsorientierte Steuerung im Bereich Teilhabe am Arbeitsleben.

Wie berichtet fand am 18. Februar 2015 der alljährliche sozialpolitische Aschermittwoch in Trostberg statt. 
Auf Einladung des AWO Bezirksverbands Oberbayern trafen sich AWO Mitglieder, politische Entscheidungsträger, Behörden, Verbände, Kooperationspartner sowie Geschäftspartner.

Am 11. September 2015 präsentierten der Caritasverband für die Diözese Speyer und Britta Wagner (xit GmbH) im Warenkorb St. Ingbert die Ergebnisse der gemeinsamen SROI-Studie zum Sozialkaufhaus Kaiserslautern.

Alle vier Jahre veranstaltet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten (BAG WfbM) den Werkstättentag.

Fast 2.000 Beschäftigte, Fach- und Führungskräfte und weitere Interessierte diskutieren über Trends und Herausforderungen zum Thema Teilhabe am Arbeitsleben. Dieses Jahr fand der Werkstättentag vom 20.-22.9. in Chemnitz statt und die xit war mit von der Partie.

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