Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

herzlich willkommen zum Newsletter der xit GmbH!

Unsere Kollegin Lisa Distler beschäftigt sich derzeit intensiv mit der Nutzung von Digitalen Kollaborations-Tools in sozialen Unternehmen. Diese können nicht nur dabei helfen die E-Mail Flut einzudämmen, sondern versprechen auch effizienteres Arbeiten.

Zudem wurde in diesen Tagen ein digitales Projekt mit einem großen diakonischen Träger abgeschlossen. Die Fragestellung war scheinbar einfach: Ist das Unternehmen plattformfähig? Untersucht wurde die organisatorische und unternehmenskulturelle digitale „Readiness“, die technische Plattformfähigkeit und die Tragfähigkeit eines digitalisierten Geschäftsmodells. Hintergründe zu Plattformlösungen in der Sozialwirtschaft finden Sie hier.

Unser Kollege Fabio Rössler hat sich in einem Vortrag auf der Werkstätten:Messe 2019 mit der Frage auseinandergesetzt, wie Wirkungsmessung als Instrument in die Unternehmensplanung integriert werden kann.

In der Werkstättenlandschaft zeichnen sich seit einigen Jahren Umbrüche und Herausforderungen ab. Das Bundesteilhabegesetz und eine voranschreitende Digitalisierung bringen umfassende Veränderungen mit sich, die für Werkstätten Chancen bieten aber auch Risiken bergen. Mit zunehmender Komplexität steigt zudem die Bedeutung von Kommunikation und Austausch. Die vom 27. – 30. März stattfindende Werkstätten:Messe 2019 bietet dafür die optimale Gelegenheit – und die xit GmbH ist wieder mit dabei!

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
herzlich willkommen beim letzten Newsletter der xit GmbH für das Jahr 2018. Vorab: Keine Angst! Sie erwartet keinesfalls der nächste Jahresrückblick. Vielmehr möchten wir Sie über interessante Entwicklungen, frische Ideen und innovative Projekte informieren.

Das BTHG aktiv gestalten: Das ist die derzeitige Mammutaufgabe für viele Akteure der Sozialwirtschaft. Die xit entwickelt schon jetzt Antworten auf zentrale Zukunftsfragen, die mit den neuen gesetzlichen Anforderungen verknüpft sind. Personenzentrierung? Wir gehen davon aus, dass mittelfristig kleinstteilige soziale Dienstleistungen über ein Onlineportal buchbar sein werden. Trennung von Fach- und existenzsichernden Leistungen? Auch hier brodelt es in der Szene. Gemeinsam mit einem Kostenträger und Leistungserbringern haben wir ein Instrument getestet, um diese Trennung praktisch umsetzbar zu machen.

Und es gibt etwas zu feiern! Der German Design Award 2019 in der Kategorie Editorial ging am 23. November an ein gemeinsames Projekt der xit GmbH und dem buero wagner – kommunikationsdesign. Außerdem dürfen wir gleich drei neue Kolleg*innen bei uns begrüßen.

Am 15. November 2017 fand die Pressekonferenz des diakonischen Werks Schleswig-Holstein zu unserer gemeinsamen Wirkungsstudie statt.
Es handelt sich um die erste breit angelegte ganzheitliche Studie zum Social Return on Investement (SROI), die sich nicht auf die monetären Effekte für die Gesellschaft beschränkt. Hierfür hat die xit ein spezielles Frageschema zur Erfassung subjektiver und objektiver Aspekte der Lebensqualität entwickelt und vielfach erprobt.
1.600 Beschäftigte nahmen an den Interviews zu ihrer Lebensqualität am Arbeitsplatz teil. Vor allem diese nichtmonetären Ergebnisse der Studie stehen im Fokus der Pressearbeit.

Die Macher der Social Reporting Standards (SRS) haben mit dem „Social Impact Camp #2 MUC“ zum zweiten Mal eine Plattform für den Austausch zum Thema Wirkungsorientierung bei sozialen Angeboten geschaffen. Wir waren dabei.

xit-Vortrag auf der Werkstätten:Messe 2017

Britta Wagner und Fabio Rössler stellten den aktuellen Stand unseres Instruments für die Messung von Lebensqualität als Wirkung der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in der Werkstatt vor.

Die BAG WfbM berichtet in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Werkstatt:Dialog (1/2017) über die Ermittlung des Mehrwerts von Werkstätten.

Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow und xit starten neue Studie

Erstmals führen wir eine Studie zur Messung der wichtigsten Perspektive im Social Return on Investment (SROI 5) in einer Pflege- und Fördereinrichtung durch.

In ihrem Fachartikel in der Zeitschrift für Heilpädagogik (3/2015) erörtern unser langjähriger Projektpartner Michael Weber (HPZ Krefeld) und Britta Wagner (xit GmbH) wie die Begriffe Inklusion und Integration soziologisch stimmig und für die Werkstatt konstruktiv gefasst werden können.Denn richtig verstanden, ergeben sich den Autoren zufolge aus den Begriffskonzepten wertvolle und notwendige Ansatzpunkte für Wirkungsindikatoren und letztlich auch wirkungsorientierte Steuerung im Bereich Teilhabe am Arbeitsleben.

Johannes-Hospiz veröffentlicht erste Studie zum Social Return on Investment für die Hospizarbeit

Sterbebegleitung im Hospiz und die Schmerzlinderung durch Palliativversorgung gewinnen in der öffentlichen Diskussion an Bedeutung. Am 5. November 2015 wurde im Bundestag das Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland verabschiedet. 
Die Studie von xit über die Wirkungen des Johannes-Hospizes in Münster bringt neue Zahlen und Fakten für zukünftige Entscheidungen.

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