Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

herzlich willkommen zum Newsletter der xit GmbH!

Unsere Kollegin Lisa Distler beschäftigt sich derzeit intensiv mit der Nutzung von Digitalen Kollaborations-Tools in sozialen Unternehmen. Diese können nicht nur dabei helfen die E-Mail Flut einzudämmen, sondern versprechen auch effizienteres Arbeiten.

Zudem wurde in diesen Tagen ein digitales Projekt mit einem großen diakonischen Träger abgeschlossen. Die Fragestellung war scheinbar einfach: Ist das Unternehmen plattformfähig? Untersucht wurde die organisatorische und unternehmenskulturelle digitale „Readiness“, die technische Plattformfähigkeit und die Tragfähigkeit eines digitalisierten Geschäftsmodells. Hintergründe zu Plattformlösungen in der Sozialwirtschaft finden Sie hier.

Unser Kollege Fabio Rössler hat sich in einem Vortrag auf der Werkstätten:Messe 2019 mit der Frage auseinandergesetzt, wie Wirkungsmessung als Instrument in die Unternehmensplanung integriert werden kann.

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
herzlich willkommen beim letzten Newsletter der xit GmbH für das Jahr 2018. Vorab: Keine Angst! Sie erwartet keinesfalls der nächste Jahresrückblick. Vielmehr möchten wir Sie über interessante Entwicklungen, frische Ideen und innovative Projekte informieren.

Das BTHG aktiv gestalten: Das ist die derzeitige Mammutaufgabe für viele Akteure der Sozialwirtschaft. Die xit entwickelt schon jetzt Antworten auf zentrale Zukunftsfragen, die mit den neuen gesetzlichen Anforderungen verknüpft sind. Personenzentrierung? Wir gehen davon aus, dass mittelfristig kleinstteilige soziale Dienstleistungen über ein Onlineportal buchbar sein werden. Trennung von Fach- und existenzsichernden Leistungen? Auch hier brodelt es in der Szene. Gemeinsam mit einem Kostenträger und Leistungserbringern haben wir ein Instrument getestet, um diese Trennung praktisch umsetzbar zu machen.

Und es gibt etwas zu feiern! Der German Design Award 2019 in der Kategorie Editorial ging am 23. November an ein gemeinsames Projekt der xit GmbH und dem buero wagner – kommunikationsdesign. Außerdem dürfen wir gleich drei neue Kolleg*innen bei uns begrüßen.

Gleich drei neue Mitarbeitende konnte die xit GmbH im zweiten Halbjahr 2018 bei sich begrüßen. Es wird Zeit, die neuen Gesichter einmal genauer vorzustellen. Zahlen und Fakten sind unser Business, also: 4, 3, 2, 1, los!

Wer im Leben den Boden unter den Füßen verloren hat, erlangt ihn manchmal durch eine bodenständige Erfahrung zurück. Und was ist bodenständiger, als das Leben auf einem Bauernhof? Auf Grundlage dieser Überlegung unterstützt die xit GmbH 10 landwirtschaftliche Betriebe im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts beim Aufbau von Angeboten sozialer Landwirtschaft. Was dabei entsteht, ist eine Win-win-Situation: Sowohl für die Personen mit Hilfebedarf, als auch für die landwirtschaftlichen Betriebe selbst.

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

herzlich willkommen beim ersten Newsletter im Jahr 2018 der xit GmbH, mit dem wir Sie wieder einmal über interessante Entwicklungen, neue Konzepte sowie innovative Projekte informieren möchten.

Gerade wurde der Koalitionsvertrag zwischen den Unionsparteien CDU/CSU und der SPD zu Ende verhandelt, er trägt das Datum vom 07. Februar 2018. Vorbehaltlich der Zustimmung der SPD-Mitglieder, ist dies das Regierungsprogramm der nächsten Jahre. Da lohnt ein Blick in Kapitel „VII. Soziale Sicherheit gerecht und verlässlich gestalten“. Neben Regelungen zur Rente finden sich hier insbesondere auch Hinweise auf die Pläne zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung und zur Pflege. Welche Vorhaben der Koalitionsvertrag vorsieht, die für die Sozialwirtschaft bedeutsam sind, lesen Sie im Beitrag von Stefan Löwenhaupt, der im letzten Jahr in den Bundesvorstand der Deutschen Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft gewählt wurde.

Der Fachkräftemangel verschärft sich weiter. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Bundesagentur für Arbeit (1). Für Unternehmen bedeutet dies vor allem eines: Sie müssen mehr Zeit, Aufwand und Geduld aufwenden, um freie Stellen zu besetzen.
In der Privatwirtschaft begegnet man dieser Problematik - aktuellen Zahlen nach durchaus erfolgreich – seit einiger Zeit mithilfe von Social Media Recruiting (2). Die Ergebnisse einer von uns durchgeführten Befragung haben gezeigt, dass Social Media Recruiting auch in der Sozialwirtschaft Fuß gefasst hat.

Bei der Abteilungsleitersitzung Soziale Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes in Hamburg hielt Klaus Schellberg einen Vortrag zum Thema Wirkungsmessung und Wirkungscontrolling sozialer Dienste. Ziel war ein Überblick über die verschiedenen Formen der Wirkungsmessung und die möglichen Zielrichtungen und Adressaten der Berichterstattung.

Nicht nur für Studierende, auch zum Nachschlagen und Auffrischen für Führungskräfte in der Sozialwirtschaft ist diese Einführung mit Praxisbeispielen und Abbildungen geeignet.
Unser Kollege und Gesellschafter Klaus Schellberg (Evangelische Hochschule Nürnberg) gehört auch in der Neuauflage zum dreiköpfigen Autorenteam.

Liebe Leser und Leserinnen des xit.Newsletters,

mit unserem Newsletter 2/17 möchten wir Sie wieder über einige unserer Projekte und Veranstaltungen informieren sowie um Ihre Teilnahme bei einer Befragung zu "Social Media Recruting" bitten.

Wir freuen uns Ihnen unseren neuen Mitarbeiter Herrn Fabio Rössler vorstellen zu dürfen. Er ist zum Jahreswechsel 2016/2017 zu uns gekommen und nun als Berater in den Bereichen Verbands-/Unternehmensanalysen und Wirkungsmessung tätig.

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