Aw: Fwd: Re: Aw: Fwd: Fwd: Re: Aw: Aw: Aw: Re: Fwd: Fwd: Unser gemeinsames Projekt – Rückfrage

So oder so ähnlich sehen E-Mail Betreffzeilen gerne mal aus. Nach 18 Rückfragen weiß die Hälfte der Empfänger in der Regel nicht einmal mehr, worum es geht; ein Viertel der Beteiligten wird ab Antwort E-Mail 9 vergessen, da nicht auf „Alle Antworten“ geklickt wurde und das letzte Viertel fragt sich ohnehin, was das Projekt mit ihnen zu tun hat. Ein Indiz dafür, dass die E-Mail oftmals nicht die beste Art ist, um in Teams zu kommunizieren und zusammen zu arbeiten. Es stellt sich also die Frage: Was ist die bessere Alternative?

In der Werkstättenlandschaft zeichnen sich seit einigen Jahren Umbrüche und Herausforderungen ab. Das Bundesteilhabegesetz und eine voranschreitende Digitalisierung bringen umfassende Veränderungen mit sich, die für Werkstätten Chancen bieten aber auch Risiken bergen. Mit zunehmender Komplexität steigt zudem die Bedeutung von Kommunikation und Austausch. Die vom 27. – 30. März stattfindende Werkstätten:Messe 2019 bietet dafür die optimale Gelegenheit – und die xit GmbH ist wieder mit dabei!

Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) stellt Finanzierungsträger und Leistungserbringer in der Sozialwirtschaft vor große Herausforderungen. Während Teile des Gesetzes bereits umgesetzt sind (z.B. Andere Leistungsanbieter und Budget für Arbeit, Verbesserungen im Hinblick auf die Vermögenssituation von Menschen mit Behinderung), stehen zum 01.01.2020 weitere Änderungen an wie z.B. die Neugestaltung der Bedarfsfeststellung und Hilfeplanung, eine verstärkte Sozialraumorientierung und Individualisierung, verbesserte Wahlmöglichkeiten, das Poolen von Leistungen, die Wirkungs- und Wirksamkeitsorientierung als neue Prüfkategorien für Angebote, die Umstrukturierung des bisherigen stationäen Wohnens in „besondere Wohnformen“ und insbesondere die Trennung der existenzsichernden Leistungen von den Fachleistungen zur Teilhabe.

Noch ist nicht klar, ob sie auch wirklich kommt, die GroKo, weil die SPD-Mitglieder noch darüber entscheiden müssen, ob die im Koalitionsvertrag dokumentierten  Verhandlungsergebnisse für eine Zusammenarbeit mit der CDU/CSU tragen. Die Bekanntgabe des Mitgliedervotums ist für den 4. März 2018 geplant.
Für den Fall, dass die SPD-Mitglieder den Weg für die Groko freigeben, lassen sich dem Koalitionsvertrag Hinweise auf die Pläne der Koalitionäre für die kommenden dreieinhalb Jahre entnehmen. Wir waren optimistisch und haben für Eingliederungshilfe und Pflege die wichtigsten Regelungen für Sie zusammengefasst und kurz kommentiert.

Stefan Löwenhaupt, geschäftsführender Gesellschafter der xit GmbH, wurde bei der letzten Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft (DGCS) in Magdeburg zum Mitglied des Bundesvorstands gewählt.
Die Verbindung zur DGCS bestand schon lange, so war Stefan Löwenhaupt bereits seit acht Jahren Regionalvertreter des Verbands in Bayern. Zudem ist er als Geschäftsführer der xit GmbH schon viele Jahre beruflich im Bereich Controlling unterwegs, wo er sich derzeit intensiv mit der Frage des Wirkungscontrollings beschäftigt. 

Regelmäßig führt die Agrarsoziale Gesellschaft e.V. (ASG) in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) und der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Soziale Landwirtschaft (DASoL) Seminare zum Thema Soziale Landwirtschaft durch.

Am 05. und 06. März 2015 findet auf Burg Hoheneck bei Ipsheim die nächste fränkische Veranstaltung statt.

Bald ist es wieder soweit, am 21. und 22. Oktober 2015 findet die diesjährige ConSozial in Nürnberg statt.
Die xit GmbH ist auch in diesem Jahr wieder mit interessanten Vorträgen vertreten.

Alle vier Jahre veranstaltet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten (BAG WfbM) den Werkstättentag.

Fast 2.000 Beschäftigte, Fach- und Führungskräfte und weitere Interessierte diskutieren über Trends und Herausforderungen zum Thema Teilhabe am Arbeitsleben. Dieses Jahr fand der Werkstättentag vom 20.-22.9. in Chemnitz statt und die xit war mit von der Partie.

Oder: Wie finanziert man sozialwirtschaftliche Organisationen, wenn der Staat kein Geld hat?

Seit November 2013 berät die xit GmbH den Diözesancaritasverband in Iaşi (Rumänien). Ausgangspunkt für das Projekt war der auch sozialwirtschaftlichen Unternehmen in Deutschland vertraute Befund, dass die Organisation in den letzten zwei Jahrzehnten eine stürmische Entwicklung durchlaufen, ihre Aufgabenfelder erweitert, die Hilfsangebote vermehrt hat und nun auf dem Weg zu einer professionellen Organisation sozialer Dienste im Nordosten Rumäniens ist.

Vortrag von Stefan Löwenhaupt auf der Werkstätten:Messe 2014 

Aufgrund einer Neuorganisation der Gesamtstruktur des Sozialwerks St. Georg e. V., die eine stärkere Regionalisierung der Organisation zum Ziel hatte, wurden 2013 die beiden Standorte der Werkstätten gGmbH (insgesamt etwas mehr als 900 Beschäftigte) organisatorisch als eigenständige Einheiten den regionalen Strukturen „Ruhrgebiet“ (Emscher-Werkstatt, Standort Gelsenkirchen) und „Westfalen Süd“ zugeordnet (Lenne-Werkstatt, Standort Schmallenberg). Vor dem Hintergrund dieser strategischen Neuausrichtung der Organisation wurde die xit GmbH mit einem Beratungsprojekt für eine grundlegende Organisations- und Effizienzanalyse der Lenne-Werkstatt beauftragt. Ziel war es, das Unternehmen in seinen Strukturen, Prozessen und Ergebnissen zukunftssicher zu machen.

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