Im Sommer erscheint Prof. Dr. Bernd Halfars neues Buch "Soziale Dienstleistungen: Eine Wirkungsrechnung" im Springer Verlag für Sozialwissenschaften

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

herzlich willkommen zum Newsletter der xit GmbH!

Unsere Kollegin Lisa Distler beschäftigt sich derzeit intensiv mit der Nutzung von Digitalen Kollaborations-Tools in sozialen Unternehmen. Diese können nicht nur dabei helfen die E-Mail Flut einzudämmen, sondern versprechen auch effizienteres Arbeiten.

Zudem wurde in diesen Tagen ein digitales Projekt mit einem großen diakonischen Träger abgeschlossen. Die Fragestellung war scheinbar einfach: Ist das Unternehmen plattformfähig? Untersucht wurde die organisatorische und unternehmenskulturelle digitale „Readiness“, die technische Plattformfähigkeit und die Tragfähigkeit eines digitalisierten Geschäftsmodells. Hintergründe zu Plattformlösungen in der Sozialwirtschaft finden Sie hier.

Unser Kollege Fabio Rössler hat sich in einem Vortrag auf der Werkstätten:Messe 2019 mit der Frage auseinandergesetzt, wie Wirkungsmessung als Instrument in die Unternehmensplanung integriert werden kann.

Die katholische Kirche in Friedrichshafen schafft Mehrwert für die regionale und überregionale Gesellschaft – das zeigt der Social Return on Investment der Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen. Die Ergebnisse der SROI-Studie präsentierte Prof. Dr. Bernd Halfar am 14. Mai 2019 der Öffentlichkeit.

In der Werkstättenlandschaft zeichnen sich seit einigen Jahren Umbrüche und Herausforderungen ab. Das Bundesteilhabegesetz und eine voranschreitende Digitalisierung bringen umfassende Veränderungen mit sich, die für Werkstätten Chancen bieten aber auch Risiken bergen. Mit zunehmender Komplexität steigt zudem die Bedeutung von Kommunikation und Austausch. Die vom 27. – 30. März stattfindende Werkstätten:Messe 2019 bietet dafür die optimale Gelegenheit – und die xit GmbH ist wieder mit dabei!

Wie viel Sucht – und Drogenberatung (SDB) braucht es eigentlich in einem Sozialraum? Wie lässt sich die Finanzierung fachlich an die Bedarfe koppeln? Wir organisiert man SDB am besten? Und wie lässt sich eigentlich die Wirkung solcher Beratungsangebote beschreiben? Die xit GmbH forscht und arbeitet derzeit in gleich mehreren Projekten zu diesen spannenden Fragestellungen – und kann dabei wichtige Forschungslücken schließen.

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
herzlich willkommen beim letzten Newsletter der xit GmbH für das Jahr 2018. Vorab: Keine Angst! Sie erwartet keinesfalls der nächste Jahresrückblick. Vielmehr möchten wir Sie über interessante Entwicklungen, frische Ideen und innovative Projekte informieren.

Das BTHG aktiv gestalten: Das ist die derzeitige Mammutaufgabe für viele Akteure der Sozialwirtschaft. Die xit entwickelt schon jetzt Antworten auf zentrale Zukunftsfragen, die mit den neuen gesetzlichen Anforderungen verknüpft sind. Personenzentrierung? Wir gehen davon aus, dass mittelfristig kleinstteilige soziale Dienstleistungen über ein Onlineportal buchbar sein werden. Trennung von Fach- und existenzsichernden Leistungen? Auch hier brodelt es in der Szene. Gemeinsam mit einem Kostenträger und Leistungserbringern haben wir ein Instrument getestet, um diese Trennung praktisch umsetzbar zu machen.

Und es gibt etwas zu feiern! Der German Design Award 2019 in der Kategorie Editorial ging am 23. November an ein gemeinsames Projekt der xit GmbH und dem buero wagner – kommunikationsdesign. Außerdem dürfen wir gleich drei neue Kolleg*innen bei uns begrüßen.

Seit dem Frühjahr 2018 können auch soziale Organisationen aus Österreich ihren Social Return on Investment (SROI) von uns ermitteln lassen.

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

herzlich willkommen beim ersten Newsletter im Jahr 2018 der xit GmbH, mit dem wir Sie wieder einmal über interessante Entwicklungen, neue Konzepte sowie innovative Projekte informieren möchten.

Gerade wurde der Koalitionsvertrag zwischen den Unionsparteien CDU/CSU und der SPD zu Ende verhandelt, er trägt das Datum vom 07. Februar 2018. Vorbehaltlich der Zustimmung der SPD-Mitglieder, ist dies das Regierungsprogramm der nächsten Jahre. Da lohnt ein Blick in Kapitel „VII. Soziale Sicherheit gerecht und verlässlich gestalten“. Neben Regelungen zur Rente finden sich hier insbesondere auch Hinweise auf die Pläne zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung und zur Pflege. Welche Vorhaben der Koalitionsvertrag vorsieht, die für die Sozialwirtschaft bedeutsam sind, lesen Sie im Beitrag von Stefan Löwenhaupt, der im letzten Jahr in den Bundesvorstand der Deutschen Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft gewählt wurde.

Im Juli 2017 startete die xit GmbH ihr erstes SROI-Projekt in der Schweiz. In Kooperation mit der Fachhochschule Nordwestschweiz untersuchen wir die Wirkungen der Stiftung La Capriola mit Sitz in Chur.
La Capriola bildet Jugendliche mit Unterstützungsbedarf in unterschiedlichen Hotellerie- und Gastronomieberufen aus, um Ihnen einen Platz im ersten Arbeitsmarkt und damit ein selbstbestimmteres Leben zu ermöglichen.

Die Bank für Sozialwirtschaft veröffentlicht in ihrer Kundenzeitschrift BFS-Info monatlich einen Fachbeitrag zu aktuellen Themen der Sozialwirtschaft.
In den Ausgaben August und September 2017 finden Sie einen zweiteiligen Fachbeitrag zu "Lebensqualität als Indikator für die Wirksamkeit sozialer Dienstleistungen", in denen wir unseren Ansatz und die Umsetzung in Projekten vorstellen.

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