Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

herzlich willkommen beim ersten Newsletter im Jahr 2018 der xit GmbH, mit dem wir Sie wieder einmal über interessante Entwicklungen, neue Konzepte sowie innovative Projekte informieren möchten.

Gerade wurde der Koalitionsvertrag zwischen den Unionsparteien CDU/CSU und der SPD zu Ende verhandelt, er trägt das Datum vom 07. Februar 2018. Vorbehaltlich der Zustimmung der SPD-Mitglieder, ist dies das Regierungsprogramm der nächsten Jahre. Da lohnt ein Blick in Kapitel „VII. Soziale Sicherheit gerecht und verlässlich gestalten“. Neben Regelungen zur Rente finden sich hier insbesondere auch Hinweise auf die Pläne zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung und zur Pflege. Welche Vorhaben der Koalitionsvertrag vorsieht, die für die Sozialwirtschaft bedeutsam sind, lesen Sie im Beitrag von Stefan Löwenhaupt, der im letzten Jahr in den Bundesvorstand der Deutschen Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft gewählt wurde.

Das Pflegestärkungsgesetz (PSG) brachte zahlreiche Verbesserungen, insbesondere die bessere Berücksichtigung der Bedürfnisse demenzkranker älterer Menschen. Für die Pflegeeinrichtungen sind bei der Umsetzung jedoch noch eine Reihe Frage offen.
Mit diesem Thema befasste sich das 5. xit.forum Sozialwirtschaft, in dessen Rahmen erste Erfahrungen für das Bundesgebiet und speziell für Bayern zusammengetragen und diskutiert wurden. Die Erfahrungsberichte aus der Beratung und der Landespflegesatzkommission Bayern ergaben ein sehr heterogenes Bild zum Stand der Umsetzung. Als Referenten standen Simon Ebert vom Diakonischen Werk Bayern und Burkhard Wiener von xit zur Verfügung.

Liebe Leser und Leserinnen des xit.Newsletters,

mit unserem Newsletter 2/17 möchten wir Sie wieder über einige unserer Projekte und Veranstaltungen informieren sowie um Ihre Teilnahme bei einer Befragung zu "Social Media Recruting" bitten.

4. xit.forum Sozialwirtschaft an der Schnittstelle von Öffentlichkeitsarbeit und Risikomanagement

Gerade für Sozialunternehmen sind der gute Ruf und das Vertrauen in ihre Dienstleistungen zentral. Die Anspruchsgruppen haben zu Recht Erwartungen: Sozialunternehmen sollen sozial und nicht benachteiligend oder ungerecht sein. Gesundheitsorganisationen sollen nicht Auslöser von Krankheiten sein. Schutzräume sollen niemanden in Gefahr bringen. Aber Unfälle geschehen und Menschen versagen. Was könnte im schlimmsten Fall passieren? Damit aus der Krise kein Skandal wird, sollten sich Sozialunternehmen frühzeitig auf Risiken einstellen, Lösungen finden und ihre Maßnahmen kommunizieren. Reputationsmanagement vereint eine vorausschauende Krisenstrategie mit einer aktiven Imagekommunikation.
Diesem Thema widmete sich unser 4. xit.forum Sozialwirtschaft. Wir konnten mit Claudia Fischer (Kommunikation für alle) eine ausgewiesene Expertin zum Thema Kommunikation in und für Sozialunternehmen gewinnen. Drei Berichte aus der Praxis ergänzten ihr Impulsreferat.

Wir laden Sie ganz herzlich zum 6. xit.forum Sozialwirtschaft am 12. Oktober 2017 ab 17:30 mit anschließendem Come together nach Nürnberg ein!

"Ohne Moos nix los!" dieser Spruch aus der Studentensprache der 70er gilt wohl auch für das Bundesteilhabegesetz. Die Umsetzung beginnt mit der Ausgestaltung der Vergütungsregelungen auf Länderebene. Doch Geld ist nicht nur eine kleine technische Frage – mit einer Vergütungsregelung werden Anreize gesetzt und Steuerungsmöglichkeiten festgelegt.

Wir möchten Sie ganz herzlich zum 4. xit.forum Sozialwirtschaft nach Nürnberg einladen am 28. März 2017 von 18:00 – 20:00 Uhr mit anschließendem Come together!

Denn gerade für Sozialunternehmen sind der gute Ruf und das Vertrauen in ihre Dienstleistungen zentral. Die Anspruchsgruppen haben zu Recht Erwartungen: Sozialunternehmen sollen sozial und nicht benachteiligend oder ungerecht sein. Gesundheitsorganisationen sollen nicht Auslöser von Krankheiten sein. Schutzräume sollen niemanden in Gefahr bringen.

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